<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Hochbegabte erkennen und fördern	</title>
	<atom:link href="https://www.magazin-schule.de/magazin/hochbegabte-erkennen-und-foerdern/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.magazin-schule.de/magazin/hochbegabte-erkennen-und-foerdern/</link>
	<description>So leben und so lernen wir</description>
	<lastBuildDate>Wed, 11 Sep 2024 14:49:34 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	
	<item>
		<title>
		Von: M. Thoms		</title>
		<link>https://www.magazin-schule.de/magazin/hochbegabte-erkennen-und-foerdern/#comment-272</link>

		<dc:creator><![CDATA[M. Thoms]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Dec 2019 16:56:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.magazin-schule.de/?post_type=magazine&#038;p=38854#comment-272</guid>

					<description><![CDATA[Der Artikel ist ein Augenöffner. Wir selbst haben mehr als ein Kind davon. 

Dieses Thema haben wir in der Schule angesprochen, und wir bekommen die professionelle Aussage wie: &quot;Dafür sind wir nicht ausgebildet&quot;. Und das von &quot;Pädagogen&quot;. Die Kinder leiden immer mehr unter dem Lernsysthemeverfall. Durch dass stark fallende Niveau, das sich nur noch an Menschen mit Migrationshintergrund orientiert. Damit meine ich, dass Schule vor einem Problem steht, z.B. im Deutschunterricht, in dem Pädagogen einen Spagat machen müssen zwischen den unterschiedlichen Grundkenntnissen, wie hier in der Sprache. Unsere Kinder sind in der zweiten Klasse und erst jetzt (nach 1 1/2 Jahren) ist das Thema dran: wie hält man einen Füller und Schreibschrift ist nicht wirklich in Sicht. Darunter leiden nicht nur Hochbegabte Kinder, sondern auch alle anderen. 

Sehr geehrte Herr/Frau Prieß und Weber was ihre Kinder und Sie brauchen ist Hilfe. Wir selbst haben jetzt uns über das Internet mit einem Zentrum für Hochbegabte in Verbindung gesetzt und im neuen Jahr werden wir einen Termin dort haben. Das sollten Sie für ihre Kinder anstreben. 

Erstens haben sie dann Gewissheit was mit ihren Kindern ist, auch wenn Sie Ihre Kinder zu ihrem Glück damit zwingen müssen. Irgendwann kommt ein Danke zurück. 
Zweitens sie selbst erhalten Hilfe in dieser Situation. Das ist wichtig, denn nicht nur Kinder können daran Zerbrechen, genauso auch Eltern und Lehrer.
Drittens, und das ist der wichtigste Grund, das Kind erhält Hilfe und wird ernst genommen. Es erhält vielleicht sogar die Chance Kontakte zu knüpfen.

Für die Weihnachtszeit und das Neue Jahr Ihnen alles Gute.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Artikel ist ein Augenöffner. Wir selbst haben mehr als ein Kind davon. </p>
<p>Dieses Thema haben wir in der Schule angesprochen, und wir bekommen die professionelle Aussage wie: &#8222;Dafür sind wir nicht ausgebildet&#8220;. Und das von &#8222;Pädagogen&#8220;. Die Kinder leiden immer mehr unter dem Lernsysthemeverfall. Durch dass stark fallende Niveau, das sich nur noch an Menschen mit Migrationshintergrund orientiert. Damit meine ich, dass Schule vor einem Problem steht, z.B. im Deutschunterricht, in dem Pädagogen einen Spagat machen müssen zwischen den unterschiedlichen Grundkenntnissen, wie hier in der Sprache. Unsere Kinder sind in der zweiten Klasse und erst jetzt (nach 1 1/2 Jahren) ist das Thema dran: wie hält man einen Füller und Schreibschrift ist nicht wirklich in Sicht. Darunter leiden nicht nur Hochbegabte Kinder, sondern auch alle anderen. </p>
<p>Sehr geehrte Herr/Frau Prieß und Weber was ihre Kinder und Sie brauchen ist Hilfe. Wir selbst haben jetzt uns über das Internet mit einem Zentrum für Hochbegabte in Verbindung gesetzt und im neuen Jahr werden wir einen Termin dort haben. Das sollten Sie für ihre Kinder anstreben. </p>
<p>Erstens haben sie dann Gewissheit was mit ihren Kindern ist, auch wenn Sie Ihre Kinder zu ihrem Glück damit zwingen müssen. Irgendwann kommt ein Danke zurück.<br />
Zweitens sie selbst erhalten Hilfe in dieser Situation. Das ist wichtig, denn nicht nur Kinder können daran Zerbrechen, genauso auch Eltern und Lehrer.<br />
Drittens, und das ist der wichtigste Grund, das Kind erhält Hilfe und wird ernst genommen. Es erhält vielleicht sogar die Chance Kontakte zu knüpfen.</p>
<p>Für die Weihnachtszeit und das Neue Jahr Ihnen alles Gute.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: R. Weber		</title>
		<link>https://www.magazin-schule.de/magazin/hochbegabte-erkennen-und-foerdern/#comment-265</link>

		<dc:creator><![CDATA[R. Weber]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Aug 2019 14:27:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.magazin-schule.de/?post_type=magazine&#038;p=38854#comment-265</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.magazin-schule.de/magazin/hochbegabte-erkennen-und-foerdern/#comment-262&quot;&gt;B.Prieß&lt;/a&gt;.

Auch ich finde den Artikel super. Es beruhigt mich persönlich sehr über das Thema Hochbegabung zu lesen. Ich sauge zurzeit Informationen darüber auf wie ein Schwamm da ich mir vermehrt &quot;Sorgen&quot; um meinen Sohn (11 Jahre) mache. Alles oben Gelesene trifft auf ihn zu. Er ist nicht getestet aber ich bin mir sicher das er hochbegabt ist. Es ist so auffällig schon seit der Kita. Leider komme ich bei ihm selbst nicht wirklich weiter damit. Er langweitlt sich ständig. Schule macht ihm Spaß, nach eigener Aussagen, aber er ist nicht ausggelastet. Das merkt man. Er lernt nicht. Merkt sich alles lieber direkt. Versteht oft die Aufgabenstellung nicht weil er dachte es wäre anders gemeint. Also so wie er es sich selbst vorstellt. Er möchte aber auch keine Förderung. Alles was man anbietet ignoriert er. Ich verzweifele darüber jeden Tag. Er tut sich schwer Freunde zu finden und er hat keine Ausdauer bei vielen Dingen. Er tut sie und wenn sie erledigt sind will er nach Hause da es dann langweilig wird. Ich bin mir nicht sicher was der erste Schritt wäre um seine Misere zu beenden. Er will ja selbst garnichts ändern! Oder ist das typisch für solche Kinder und man sollte doch etwas unternehmen auch wenn er es nicht für notwendig hält? Ich will ja auch keinen &quot;Schaden&quot; anrichten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.magazin-schule.de/magazin/hochbegabte-erkennen-und-foerdern/#comment-262">B.Prieß</a>.</p>
<p>Auch ich finde den Artikel super. Es beruhigt mich persönlich sehr über das Thema Hochbegabung zu lesen. Ich sauge zurzeit Informationen darüber auf wie ein Schwamm da ich mir vermehrt &#8222;Sorgen&#8220; um meinen Sohn (11 Jahre) mache. Alles oben Gelesene trifft auf ihn zu. Er ist nicht getestet aber ich bin mir sicher das er hochbegabt ist. Es ist so auffällig schon seit der Kita. Leider komme ich bei ihm selbst nicht wirklich weiter damit. Er langweitlt sich ständig. Schule macht ihm Spaß, nach eigener Aussagen, aber er ist nicht ausggelastet. Das merkt man. Er lernt nicht. Merkt sich alles lieber direkt. Versteht oft die Aufgabenstellung nicht weil er dachte es wäre anders gemeint. Also so wie er es sich selbst vorstellt. Er möchte aber auch keine Förderung. Alles was man anbietet ignoriert er. Ich verzweifele darüber jeden Tag. Er tut sich schwer Freunde zu finden und er hat keine Ausdauer bei vielen Dingen. Er tut sie und wenn sie erledigt sind will er nach Hause da es dann langweilig wird. Ich bin mir nicht sicher was der erste Schritt wäre um seine Misere zu beenden. Er will ja selbst garnichts ändern! Oder ist das typisch für solche Kinder und man sollte doch etwas unternehmen auch wenn er es nicht für notwendig hält? Ich will ja auch keinen &#8222;Schaden&#8220; anrichten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: B.Prieß		</title>
		<link>https://www.magazin-schule.de/magazin/hochbegabte-erkennen-und-foerdern/#comment-262</link>

		<dc:creator><![CDATA[B.Prieß]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Apr 2019 11:25:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.magazin-schule.de/?post_type=magazine&#038;p=38854#comment-262</guid>

					<description><![CDATA[Danke für diesen wunderbaren Artikel. Ich finde meinen Sohn sehr wieder in den Verhaltensbeispielen. Er ist typisch hochbegabt und das hat etwas tröstendes, dass er eine Gruppe hat, wo er sich wiederfindet, wie er ist. In der Schule hat er leider wenig Anschluß gefunden und langweilt sich chronisch, ist frustriert und in seiner Leistung leider auch immer schlechter geworden. So ein Kind quält sich durch das deutsche Schulsystem und das finde ich sehr traurig. Ich habe den Artikel an die Schule geschickt und hoffe, dass etwas für diese Kinder getan wird. Denn ein Hochbegabtes Kind kann auch verzweifeln und sich hoffnungslos und alleine fühlen, wenn es gezwungen ist, jeden Tag diese Qual zu erleiden und es anscheinend keinen Ausweg gibt. Das finde ich sehr erschütternd.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für diesen wunderbaren Artikel. Ich finde meinen Sohn sehr wieder in den Verhaltensbeispielen. Er ist typisch hochbegabt und das hat etwas tröstendes, dass er eine Gruppe hat, wo er sich wiederfindet, wie er ist. In der Schule hat er leider wenig Anschluß gefunden und langweilt sich chronisch, ist frustriert und in seiner Leistung leider auch immer schlechter geworden. So ein Kind quält sich durch das deutsche Schulsystem und das finde ich sehr traurig. Ich habe den Artikel an die Schule geschickt und hoffe, dass etwas für diese Kinder getan wird. Denn ein Hochbegabtes Kind kann auch verzweifeln und sich hoffnungslos und alleine fühlen, wenn es gezwungen ist, jeden Tag diese Qual zu erleiden und es anscheinend keinen Ausweg gibt. Das finde ich sehr erschütternd.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
