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	Kommentare zu: Warum keine Uniform?	</title>
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		Von: Birgit Weber-Thedy		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit Weber-Thedy]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Apr 2016 21:01:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr interessanter Artikel! Ich habe zwei Töchter 18 und 15 Jahre alt. Die ältere Tochter war ein Jahr auf einem strengen Internat in England mit Schuluniform bzw. genau fixierter Schulkleidung für die Oberstufe. Dort war bis hin zu Farbe des Haargummis, Absatzhöhe der Schuhe und Farbe alles genau vorgegeben. Meine Tochter hat vom ersten Schultag es genossen. Sie sagte - in der Früh kein Überlegen &quot;Was soll ich heute anziehen?!&quot; Es ist oft für die Kinder ein Stressfaktor &quot;richtig&quot; gekleidet zu sein. Dies fällt komplett weg. In England haben alle Kinder gleich ausgesehen -egal aus welcher Gesellschaftsschicht sie kamen. Ein Gemeinschaftsgefühl und eine stolze Identifizierung mit der Schule war ganz automatisch. Bei Besuchen im Internat war ich geradezu gerührt, beeindruckt und stolz, dass mein Kind als &quot;Ausländerin&quot; und Gast zu dieser Community dazugehörte. Alle waren stolz diese Uniform zu tragen. Mit Schulwappen am Sakko (die Buben noch auf Krawatte und die Mädchen ein Einstecktuch ) . Sogar in der Freizeit haben die Kinder es sogar vorgezogen Sweatshirts auch mit Schulwappen zu tragen.
Meine kleinere Tochter (Gymnasium in München Innenstadt ) ist jeden Tag damit beschäftig mit Ihren Freundinnen einen Style für den nächsten Tag festzulegen, damit sie richtig angezogen sind. Ein Wahnsinn... was da kreative Zeit drauf geht! 
Schade - warum sind wir da so schwerfällig. 
und eigentlich hätten die Schüler und der knappen Zeit des G8 weiß Gott etwas anderes zu tun - außer Klamotten zu beurteilen und dem Trend nachzueifern.   vom finanziellen Aufwand noch ganz zu schweigen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr interessanter Artikel! Ich habe zwei Töchter 18 und 15 Jahre alt. Die ältere Tochter war ein Jahr auf einem strengen Internat in England mit Schuluniform bzw. genau fixierter Schulkleidung für die Oberstufe. Dort war bis hin zu Farbe des Haargummis, Absatzhöhe der Schuhe und Farbe alles genau vorgegeben. Meine Tochter hat vom ersten Schultag es genossen. Sie sagte &#8211; in der Früh kein Überlegen &#8222;Was soll ich heute anziehen?!&#8220; Es ist oft für die Kinder ein Stressfaktor &#8222;richtig&#8220; gekleidet zu sein. Dies fällt komplett weg. In England haben alle Kinder gleich ausgesehen -egal aus welcher Gesellschaftsschicht sie kamen. Ein Gemeinschaftsgefühl und eine stolze Identifizierung mit der Schule war ganz automatisch. Bei Besuchen im Internat war ich geradezu gerührt, beeindruckt und stolz, dass mein Kind als &#8222;Ausländerin&#8220; und Gast zu dieser Community dazugehörte. Alle waren stolz diese Uniform zu tragen. Mit Schulwappen am Sakko (die Buben noch auf Krawatte und die Mädchen ein Einstecktuch ) . Sogar in der Freizeit haben die Kinder es sogar vorgezogen Sweatshirts auch mit Schulwappen zu tragen.<br />
Meine kleinere Tochter (Gymnasium in München Innenstadt ) ist jeden Tag damit beschäftig mit Ihren Freundinnen einen Style für den nächsten Tag festzulegen, damit sie richtig angezogen sind. Ein Wahnsinn&#8230; was da kreative Zeit drauf geht!<br />
Schade &#8211; warum sind wir da so schwerfällig.<br />
und eigentlich hätten die Schüler und der knappen Zeit des G8 weiß Gott etwas anderes zu tun &#8211; außer Klamotten zu beurteilen und dem Trend nachzueifern.   vom finanziellen Aufwand noch ganz zu schweigen.</p>
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