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	<title>Was ist da dran? Archive - Magazin SCHULE</title>
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	<description>So leben und so lernen wir</description>
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		<title>App Houseparty: Wie sicher ist sie, wie viel Spaß bietet sie?</title>
		<link>https://www.magazin-schule.de/magazin/app-houseparty/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[magazinschule]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2020 10:35:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kein Besuch da, trotzdem quakt und quatscht es aus dem Kinder­zimmer. Das kennen wir inzwischen – Videokonferenz, oder? Aber wenn Sie jetzt genauer hinhören und für einen Talk mit der Mathelehrerin doch zu viel Gekicher und Gegröle dabei ist, dann hat Ihr Kind womöglich die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Kein Besuch da, trotzdem quakt und quatscht es aus dem Kinder­zimmer. Das kennen wir inzwischen – Videokonferenz, oder? Aber wenn Sie jetzt genauer hinhören und für einen Talk mit der Mathelehrerin doch zu viel Gekicher und Gegröle dabei ist, dann hat Ihr Kind womöglich die App „Houseparty“ entdeckt – eine Art Partykeller für die Hosen­tasche.</p>
<p>Bis zu acht Teilnehmer können sich in der App zu einer Videokonferenz verbinden. Wobei &#8222;Konferenz&#8220; vielleicht das falsche Wort ist, denn es geht hier nicht um Meetings oder Lernstoff, sondern um Quatsch und Quatschen. Die App &#8222;Houseparty&#8220; ist einem sozialen Netzwerk fast ähnlicher als einem klassischen Videokonferenz-Tool. Das wichtigste Prinzip: Jeder kann hier fast überall mal schnell reinplatzen.</p>
<h4>Die App &#8222;Houseparty&#8220;: Videochats, möglichst einfach gemacht</h4>
<p>Nach dem <a href="https://houseparty.com/">Download</a> und der Anmeldung durchsucht die App die Kontakte auf dem Smartphone danach, ob sie bereits bei &#8222;Houseparty&#8220; sind. Zusätzlich kann man sich mit beliebigen anderen Benutzern verbinden. Die App zeigt an, wer von den Freunden gerade online ist, und schon kann man ihn oder sie per Fingertipp in einen Chatroom einladen.</p>
<p>Die Einladung abweisen kann man nicht; wenn der Moment gerade unpassend ist, muss man den Chat schnell wieder verlassen. Denn alle Nutzer in einem Chatroom sehen einander unmittelbar auf dem Smartphone-Bildschirm. Alle können gleichzeitig drauflosquatschen oder auch schweigen und zuhören. Man kann die Kamera umdrehen, also in die andere Richtung filmen und die neuen Turnschuhe vorführen, den Ton stumm schalten oder – ganz wichtig – einen Chatraum abschließen.</p>
<h4>Spaßfaktor hoch, Privatsphäre gleich null</h4>
<p>Wird ein Chatroom nämlich nicht aktiv verschlossen, darf jeder User, der mit einem Chat-Teinehmer befreundet ist, ebenfalls in die Konferenz hineinplatzen. Dann gibt es zwar einen kurzen „Stranger Danger“-Alarm, aber danach ist er oder sie drin. Und auch seine oder ihre Freundinnen und Freunde können dazu kommen. Und danach deren Freunde &#8230;</p>
<p>User sollten sich also, wenn sie die App &#8222;Houseparty&#8220; geöffnet haben, nicht anders als in der Öffentlichkeit benehmen. Zumal selbst in geschlossenen Chaträumen jeder Besucher Screenshots machen oder Teile des Chats mitfilmen kann. Die App hält sogar eine eigene Funktion dafür bereit – mit Persönlichem oder gar Intimem sollte man also sehr vorsichtig sein. Immerhin: Unerwünschte Kontakte lassen sich blockieren, und man kann auf Wunsch einstellen, wer sehen kann, wenn man online ist. Und beim Datenschutz versprechen die Eigentünmer zwar, keine persönlichen Daten an Dritte weiterzugeben. Die Gespräche laufen jedoch über Server in den USA und dürfen gemäß den Nutzungsbedingungen dort auch analysiert werden. So sollte sich niemand wundern, wenn ein im Video-Chat häufig genanntes Produkt danach auffällig oft im eigenen Facebook-Account beworben wird. In Sachen Datenschutz ist &#8222;Houseparty&#8220; also nicht anders als andere beliebte Apps wie etwa TikTok, <a href="https://www.magazin-schule.de/magazin/tiktok-gefaehrlich-oder-nicht/">über dessen Sicherheit ebenfalls viel diskutiert wird.</a></p>
<h4>Zusammensein, Spaßhaben, Herumblödeln</h4>
<p>Aber Privatspäre ist ja gerade nicht das, was &#8222;Houseparty&#8220; verspricht. Vielmehr ahmt das Programm digital das Herum­stehen auf dem Schulhof und vor dem ­Jugendtreff oder eine spontane WG-Party perfekt nach: Man schaut sich um, stellt sich irgendwo dazu, quatscht ein bisschen und latscht dann weiter – alles völlig zwanglos. Anders als auf Instagram oder Snapchat muss man keine ausgefeilten Inhalte posten, um damit möglichst viele „Likes“ einzusammeln. Es geht einfach um das Zusammensein, Spaßhaben und Herumblödeln.</p>
<p>Damit trifft die App &#8222;Houseparty&#8220; den Nerv der jugendlichen Zielgruppe derzeit sehr genau. 60 Prozent der Nutzer sind laut Anbieter unter 24 Jahre alt. Viele Kids sind der ständigen Selbstinszenierung in coolen Fotos, witzigen Sprüchen oder Filmchen müde. Manche Internetanalysten feiern deshalb schon die Rückkehr der Authentizität für unsere Kindergenera­tion.</p>
<p>„Houseparty“ holt die jungen Leute bei ihrem ursprünglichsten Bedürfnis ab: Zusammensein in der Peergroup, am liebsten im realen Leben – das zeigen ­Studien immer wieder. Aber wenn das im durchge­takteten Alltag nicht möglich ist oder die Ausgangssperren wegen des Corona-Virus es nicht zulassen, dann kommt die „Houseparty“-App dem immerhin schon ziemlich nahe.</p>
<h4>Ein Gewinner der Corona-Krise</h4>
<p>Programmiert hat die App die Firma Life on Air, die in San Francisco und Tel Aviv sitzt. Sie hat bereits mit der Live-Video-App „Meerkat“ Furore gemacht, aber damit nicht die große Masse erreicht hat. Mit „Houseparty“ ist ihr das gelungen: Ein erstes Hoch hatte die App 2017, schon damals lag sie zeitweise auf Platz eins der US-Download-Charts.</p>
<p>Die Corona-Krise hat diesen Erfolg noch gesteigert: Kam die App im Februar 2020 noch auf 130.000 weltweite Downloads pro Woche, waren es Mitte März plötzlich zwei Millionen. Damit war &#8222;Houseparty&#8220; zu dieser Zeit die mit Abstand am häufigsten heruntergeladene Videokonferenz-App – weit vor Cisco Webex, Zoom oder Skype. Freuen werden diese Zahlen vor allem die Firma Epic Games: Der Entwickler des extrem beliebten Samartphone-Spiels &#8222;Fortnite&#8220; hat Life on Air samt der &#8222;Houseparty&#8220;-App 2019 gekauft. Das nennt man wohl Glücksgriff …</p>
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		<title>TikTok – gefährlich oder nicht?</title>
		<link>https://www.magazin-schule.de/magazin/tiktok-gefaehrlich-oder-nicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[magazinschule]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Nov 2019 15:37:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die einen halten es für gefährlich, die anderen zumindest für ein chinesisches Abhörinstrument, aber die meisten – vor allem die jungen Leute – einfach für eine klasse Plattform, um sich der Welt zu präsentieren. Was ist dran an TikTok, dem (eigentlich gar nicht mehr so) [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die einen halten es für gefährlich, die anderen zumindest für ein chinesisches Abhörinstrument, aber die meisten – vor allem die jungen Leute – einfach für eine klasse Plattform, um sich der Welt zu präsentieren. Was ist dran an TikTok, dem (eigentlich gar nicht mehr so) neuen sozialen Netzwerk?</p>
<h4>Rising Star(S)</h4>
<p>„Jessica CaBH“ tanzt mit ihrem Welpen im Esszimmer, 823 000 Menschen gefällt das. „Jezz“ ist ein ganz normales Teenie-Mädchen, gerade macht es sich Schraubenzieher-Locken, und eine Million User lieben es dafür. „Caleb Natale“ wiederum liebt seinen Sohn Theo, seine Frau Karinna und kurze Videos mit Spezialeffekten – 233 000 Nutzer folgen ihm. „Aydon Holley“ springt scheinbar mit einem Salto auf die Schaukel, tatsächlich lässt er aber die 15 Sekunden nur rückwärtslaufen. Sieht trotzdem krass aus, außerdem sympathisch – 3,6 Millionen Herzen. Willkommen bei TikTok, dem nächsten heißen Scheiß unter den sozialen Medien.</p>
<h4>Die Chinesen kommen!</h4>
<p>Kurzvideos von Teenies zu poppiger Musik: Gab’s das nicht schon einmal? Stimmt, bereits vor einigen Jahren machte das Portal „Musical.ly“ mit dem gleichen Konzept Furore. Tatsächlich ist es sogar dasselbe: Im November 2017 kaufte die TikTok-Muttergesellschaft Bytedance das Portal und verschmolz es mit ihrer sehr ähnlichen, aber bis dahin nur in Asien bekannten App. Fast eine Milliarde Euro hat Bytedance bezahlt, aber inzwischen haben ebenso viele Menschen TikTok auf ihrem Handy installiert. Damit erobert erstmals ein aus China kommendes Netzwerk die Welt.</p>
<h4>Leicht und seicht</h4>
<p>Eines haben alle erfolgreichen Social-Media-Apps gemeinsam: Sie machen es ihren Nutzern leicht. Bei TikTok ist es gerade die Beschränkung auf maximal 15 Sekunden, die den Spaß bringt: keine Längen, keine Langeweile. So ein kurzes Video ist auch von Laien einfach zu produzieren, fix hochgeladen und schnell angesehen. Kurze Gags, sympathische Peinlichkeiten, ein flottes Lipsync-Tänzchen: Mit diesem Konzept können auch unbekannte TikToker große Reichweiten erzielen. Zumal der TikTok-eigene (natürlich geheime) Auswahlmechanismus anders als bei Instagram oder Youtube auch Newcomern manchmal erstaunliche Reichweiten beschert. Trotzdem sind die Stars der YouTube- und Influencer-Szene dort längst ebenfalls aktiv – auch weil auf TikTok der chinesische Markt nah ist.</p>
<p>Ebenfalls nah ist bei TikTok allerdings auch der chinesische Staat – so scheint es zumindest. Denn TikToker berichten immer wieder, dass Videos mit politischen Inhalten oder zum Beispiel mit Hinweisen auf Homosexualität oder Minderheuten sehr schnell von der Plattform verschwinden. Das Vorgehen der Moderatoren ist dabei undurchsichtig – klar nachvollziehbare Regeln gibt es nicht. Wer bei TikTok Erfolg und Reichweite haben möchte, bleibt besser oberflächlich.</p>
<h4>Gefährliche Offenheit</h4>
<p>Die Kehrseite des schnellen Spaßes: Wo alles flott gehen soll, ist wenig Zeit für ­Kontrolle. Und so hat TikTok, wie schon seine Vorgängerin Musical.ly, immer wieder Schwierigkeiten mit Jugendschutz, Mobbing und ­Pädophilie. Zwar ist die App erst ab 13 Jahren erlaubt, aber die Kontrolle ist leicht zu umgehen. Und übersieht eine Neun­jährige dann, ihren Account auf „privat“ zu stellen, kann ihr jeder beim Tanzen zusehen, ­hämisch kommentieren oder sie gar über die App ansprechen. Eltern sollten ­daher unbedingt die Accounts ihrer ­Kinder kontrollieren.</p>
<h4>Zu schnell Erwachsen</h4>
<p>Die meisten Videos auf TikTok sind für erwachsene Augen belanglos, albern und höchstens halb lustig. Perfekt! So bleibt der App noch eine Weile das Schicksal von Facebook erspart, wo sich so viele Eltern tummeln, dass die Teenies längst weitergezogen sind. Wie jung TikTok hingegen noch ist, zeigen gerade die unbestrittenen Topstars Lisa &amp; Lena aus Stuttgart: Die Zwillinge haben ihren schockierten 32 Millionen Followern angekündigt, ihren Account zu löschen. Sie seien der Plattform „langsam entwachsen“. Zur Einordnung: Die beiden sind 16.</p>
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		<title>Was ist dran am Dab?</title>
		<link>https://www.magazin-schule.de/magazin/was-ist-dran-am-dab/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[magazinschule]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Feb 2018 11:10:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[paywall]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was machen die denn da? Sehen Sie auch in letzter Zeit immer wieder Teenies, die sich anscheinend so stark in die Armbeuge niesen müssen, dass dabei der andere Arm in die Gegenrichtung fliegt? Keine Angst, dahinter steckt keine gefährliche Krankheit – die dabben (sprich: „däbben“) [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Was machen die denn da?</h4>
<p>Sehen Sie auch in letzter Zeit immer wieder Teenies, die sich anscheinend so stark in die Armbeuge niesen müssen, dass dabei der andere Arm in die Gegenrichtung fliegt? Keine Angst, dahinter steckt keine gefährliche Krankheit – die dabben (sprich: „däbben“) nur. Ansteckend ist die merkwürdige Bewegung trotzdem: Sie ­breitet sich gerade rasant aus – und zwar unter Jungs wie Mädchen.</p>
<h4>Wo kommt der Dab her?</h4>
<p>Obwohl beim ersten Anblick in gewisser Weise naheliegend, hat ein Dab nichts mit dem ähnlich klingenden bayerischen Wort „Depp“ zu tun. Tatsächlich handelt es sich um einen Hip-Hop-Move, also letztlich um ein Tanzelement. Erfunden haben das Dabbing wohl 2015 Rapper in der US-amerikanischen Stadt Atlanta.</p>
<figure style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.magazin-schule.de/wp-content/uploads/2018/02/Dab_David-Alabe_Magazin-SCHULE-ONLINE.jpg" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.magazin-schule.de/wp-content/uploads/2018/02/Dab_David-Alabe_Magazin-SCHULE-ONLINE-300x300.jpg" alt="Dab – David Alaba – Magazin SCHULE ONLINE" width="300" height="300" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Das Wild juckt&#8217;s nicht so: Fußballer David Alaba freut sich mit einem Dab über einen Ausflug in die Berge</figcaption></figure>
<h4>Muss man das kennen?</h4>
<p>Schnell verbreitete sich der neue Move von den Hip-Hop-Clubs bis ins Fernsehen – vor allem über den Sport. Den Startschuss gab der American-Football-Star Cam Newton, als er im Herbst 2015 einen Touchdown mit einem ausgiebigen Dab feierte. Es folgten der Basketballspieler LeBron James und weitere US-Größen.<br />
Bei der Fußball-EM 2016 zeigte sogar der französische Nationalspieler Paul Pogba den Zuschauern damit seine Torfreude. Prinz Harry, Miss Universe, Hillary Clinton – alle haben schon gedabbt. Ja, darf man kennen.</p>
<h4>Was sagt uns das jetzt?</h4>
<p>Man sollte ihn nicht mit Bedeutung überladen: Etabliert hat sich das Dabbing als simple, lustige ­Jubelgeste. Touchdown? Dab! Tor? Dab! Eine Eins in Mathe? Dab!!! Genau so verwenden ihn jetzt deutsche Teenies. Dass dahinter ein Tanz steht, macht den Move auch für Mädels interessant.</p>
<h4>Wo führt das hin?</h4>
<p>Dabbing ist nicht der erste und nicht der letzte Trend, der uns aus den USA erreicht. Aber mal ehrlich: Er ist einer der besseren. Ein Dab ist eine humorvolle Blödelei, ein bisschen prollig vielleicht, aber harmlos. Jedenfalls sollten wir dem Hip-Hop zugutehalten, dass er rhythmische Bewegung auch unter Jungs wieder salonfähig gemacht hat. Unter Hip-Hoppern gilt nämlich: Wer nicht tanzt, ist – ein Depp.</p>
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		<title>Cro</title>
		<link>https://www.magazin-schule.de/magazin/was-ist-dran-an-cro/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[magazinschule]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2016 21:41:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[paywall]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Cro – wer ist das? Cro ist ein Superstar, zumindest in Deutschland. Seine Alben stürmen die Charts, er heimst Preise (Echos und Bambis) ein, seine Konzerte sind ausverkauft. Sein Stil: leichtfüßiger Soft-Rap, der mit dem Sound der Bronx-Feuertonnen-Rapper so viel zu tun hat wie Heino [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Cro – wer ist das?</h3>
<p>Cro ist ein Superstar, zumindest in Deutschland. Seine Alben stürmen die Charts, er heimst Preise (Echos und Bambis) ein, seine Konzerte sind ausverkauft. Sein Stil: leichtfüßiger Soft-Rap, der mit dem Sound der Bronx-Feuertonnen-Rapper so viel zu tun hat wie Heino mit Hardrock.</p>
<h3>Woher kommt der?</h3>
<p>Cro ist 26 Jahre jung und heißt mit bürgerlichem Namen Carlo Waibel. Streicht man das a und das l seines Vornamens, erhält man sein Pseudonym. Er ist in Mutlangen in Baden-Würt­temberg aufgewachsen, lebt heute in Stuttgart, sein Tonstudio ist in ­Mamas Haus. Der typische Junge von nebenan.</p>
<h3>Wieso eigentlich die Maske?</h3>
<p>Seine Pandabären-Maske verhält sich wie der Nudelteig der Maultasche zum Brät. Sie verbirgt etwas: im Cro-Fall sein (wahrscheinlich seeeehr) hübsches Gesicht. (Im Fall der Maultaschen: das Fleisch, das Gott am Freitag nicht sehen darf.) Warum macht er das? Er möchte unerkannt auf die Straße gehen können, sagt er. Eine perfekte Marketingstrategie, sagt vermutlich sein PR-Berater.</p>
<h3>Was hat er davon?</h3>
<p>Er hat den Rap in den Eichenschrankwand- und Ikea-Wohnzimmern salonfähig gemacht. Von den echten Gangsta-Rappern wird er nicht ernst genommen. Ist ihm aber egal. Seine Anhänger lieben ihn, vor allem die Mädels. Sogar in die elitäre Riege der MTV-unplugged-Stars ist er aufgenommen:<br />
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<h3>Warum jetzt auch ein Film?</h3>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=x6_UdfOWtf8">„Unsere Zeit ist jetzt“</a> ist ein bisschen Komödie, etwas Doku und eine Prise Filmbiografie. Cro (ja, er spielt sich selbst) ruft zu einem Filmwettbewerb über sein Leben auf; drei Ideen werden schließlich umgesetzt. Zum Beispiel diese: Das Leben des Cro im Jahr 2046. Wer den alternden Star spielt? Der alternde Star Til Schweiger, der den Streifen auch produziert.</p>
<h3>Wo führt das hin?</h3>
<p>Nehmen wir an, der Film im Film wird Wirklichkeit: Dann ist Cro in 30 Jahren ein dicklicher, frustrierter Sänger, der aus seiner Panda-Maske herausgewachsen ist und sein Comeback plant . . . Nein, nein, das ist ja nur Fiktion. Das passiert in echt nicht, echt! In Wirklichkeit ist es so: Cro war nie weg, er hat Oscars abgesahnt, in der Tate Modern ausgestellt und den Literaturnobelpreis ­bekommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Violetta</title>
		<link>https://www.magazin-schule.de/magazin/telenovela-violetta/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[magazinschule]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2016 14:30:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[paywall]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>DIE Telenovela So geht Erfolg: 2012 bringt Disney Channel die Story der jungen Argentinierin Violetta ins Fernsehen, die aus Spanien in die Heimat zurückkehrt und dort ihr musikalisches Talent, neue Freunde, die erste Liebe und ein Familiengeheimnis entdeckt. Als 2015 die dritte und vorerst letzte [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.magazin-schule.de/magazin/telenovela-violetta/">Violetta</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.magazin-schule.de">Magazin SCHULE</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>DIE Telenovela</h3>
<p>So geht Erfolg: 2012 bringt Disney Channel die Story der jungen Argentinierin Violetta ins Fernsehen, die aus Spanien in die Heimat zurückkehrt und dort ihr musikalisches Talent, neue Freunde, die erste Liebe und ein Familiengeheimnis entdeckt. Als 2015 die dritte und vorerst letzte Staffel endete, wurde sie in 130 Ländern von 37,5 Millionen Zuschauern gesehen.</p>
<h3>Mädels-Hype</h3>
<p>Das Rezept ist einfach: Man nehme ein hübsches Mädchen, lasse es singen und tanzen, würze es mit einer Prise Liebe, Drama, Freundschaft und einem Schuß Vater-Tochter-Beziehung, garniere es mit viel Rosa, und heraus kommt ein erfolgreiches Serien-Gericht, das die (vorwiegend weiblichen) Zuschauer sechsmal pro Woche vor dem Fernseher in Verzückung geraten lässt.</p>
<h3>Welterfolg</h3>
<p>2 Milliarden YouTube-Klicks, 2,8 Millionen verkaufte Soundtracks, Bücher, Zeitschriften, Konzerte und eine Tour durch 21 Länder mit 2 Millionen Gästen – „Violetta“ ist weit mehr als nur eine Vorabend-Serie. Die Hauptdarstellerin Martina Stoessel ist auch über Argentinien hinaus ein Star mit 3,5 Millionen Facebook-Likes und hat in der spanischsprachigen Version der„Eiskönigin“ gesungen.</p>
<h3>Großleinwand</h3>
<p>Nach 240 Folgen endet &#8222;Violetta&#8220; diesen Sommer auch in Deutschland – aber die Fans dürfen aufatmen: Am 3.11.2016 kommt die Serien-Story in die Kinos. Der Film greift den Werdegang, die „große Verwandlung“ der mittlerweile 19-jährigen „Tini“ Stoessel auf. Und Disney arbeitet bereits an einem neuen Format: „Soy Luna“<br />
soll den Erfolg noch toppen.</p>
<h3>Traumtänzer</h3>
<p>Warum wurde die Telenovela erfunden? Genau, um dem Alltag zu entfliehen. Sie bietet Figuren, in die man sich hineinträumen kann – und bei denen man doch froh ist, dass man ihre TV-Probleme nicht selbst hat. „Violetta“ ist zudem südländisch bunt, oft schrill und überdreht – also ein perfekter Gegenpol zum Hausaufgaben-Grau eines Teenager-Lebens.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>E-Roller – der elektrische Scooter</title>
		<link>https://www.magazin-schule.de/magazin/e-roller-der-elektrische-scooter/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jul 2016 09:28:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[paywall]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sssssssst! Leise, sehr leise (aber umso flotter) rollt die nächste Generation an Sportgeräten heran: Auf der diesjährigen Spielwarenmesse in Nürnberg wurde so ziemlich alles, was man früher mit dem Fuß betrieben hat, auch mit Elektromotor angeboten. Besonders beim E-Roller sind sich Experten einig: Mit diesen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.magazin-schule.de/magazin/e-roller-der-elektrische-scooter/">E-Roller – der elektrische Scooter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.magazin-schule.de">Magazin SCHULE</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 class="">Sssssssst!</h3>
<p>Leise, sehr leise (aber umso flotter) rollt die nächste Generation an Sportgeräten heran: Auf der diesjährigen Spielwarenmesse in Nürnberg wurde so ziemlich alles, was man früher mit dem Fuß betrieben hat, auch mit Elektromotor angeboten. Besonders beim E-Roller sind sich Experten einig: Mit diesen elektrischen Scootern sausen die Kids demnächst im Mofa-Tempo herum. Helmtragen empfohlen!</p>
<h3 class="">Voll elektrisch</h3>
<p>Es ging damit los, dass überall Batterien hineinkamen. Spielzeug musste piepsen und blinken, sogar Schuhe wurden mit LEDs ausgestattet. Und wo schon Elektro drin ist, ist der -motor nicht fern. Zuerst passten sie nur in E-Bikes, jetzt werden Akkus und Motoren immer kleiner und besser: Ein guter E-Roller kommt mit einer Akkuladung fünf bis zehn Kilometer weit.</p>
<h3 class="">Saubere Story</h3>
<p>Es geht um nichts Geringeres als die Rettung der Welt: Wenn wir unseren Mobilitätsdrang beibehalten wollen, müssen wir uns elektrisch fortbewegen, fordern Politik und Wirtschaft einträchtig. Und so kann man unter dem Stichwort „E-Mobility“ auch elektrifizierten Sportgeräten einen grünen Anstrich geben, die gestern noch mit dem Fuß betrieben wurden.</p>
<h3 class="">Kraftfahrzeug</h3>
<p>Eine kleine Hürde gibt es noch, bevor E-Roller unsere Straßen erobern: Sie sind dort gar nicht zugelassen. Alles, was es per Motor auf mehr als 6 km/h bringt, ist per Gesetz ein Kraftfahrzeug – für die schnelleren Modelle bräuchte man zum Helm sogar einen Mofaführerschein. Der E-Roller „<a href="https://www.razor.com/de/products/elektrische-scooter/power-core-e90">Razor Power Core E90</a>“ oben im Bild macht 16 km/h, hat einen Bleiakku und einen Radnabenmotor. Er ist für Kinder ab acht Jahren ausgelegt und kostet kostet knapp 200 Euro. Viel Geld, wenn man damit eigentlich nur auf der Terrasse fahren darf. Aber angeblich planen die Behörden ja neue Regeln – Stichwort: „E-Mobility“ (siehe &#8222;Saubere Story&#8220;).</p>
<h3 class="">Alles rollt</h3>
<p>Auch wenn sie bislang nur auf Privatgrund fahren dürfen, sind Roller erst der Anfang der Elektromotorwelle. Der nächste Schrei sind „Hoverboards“ im Skateboardformat mit Rollen an den Seiten. In den USA haben die Geräte für viel Aufsehen gesorgt – weil ihre Akkus manchmal  unversehens in Flammen aufgingen. Ihren Coolness-Faktor hat das eher gesteigert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.magazin-schule.de/magazin/e-roller-der-elektrische-scooter/">E-Roller – der elektrische Scooter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.magazin-schule.de">Magazin SCHULE</a>.</p>
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		<title>Stimmungsarmband</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Cornelia Tiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2016 10:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[paywall]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erste Gefühle „Hihi, Anna ist verlie-hie-bt!“ Woher ihre Freundin das weiß? Von Annas Stimmungsarmband. Denn das zeigt je nach Gefühlslage seiner Trägerin eine andere Farbe – und schon ist das Pausenhofgespräch gerettet. Diese Armbänder sind gerade ein Hit unter Grundschülerinnen. Besonders beliebt: die Schmuckstücke aus [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Erste Gefühle</h3>
<p>„Hihi, Anna ist verlie-hie-bt!“ Woher ihre Freundin das weiß? Von Annas Stimmungsarmband. Denn das zeigt je nach Gefühlslage seiner Trägerin eine andere Farbe – und schon ist das Pausenhofgespräch gerettet. Diese Armbänder sind gerade ein Hit unter Grundschülerinnen. Besonders beliebt: die Schmuckstücke aus der Serie „Ylvi and the Minimoomis“.</p>
<h3></h3>
<h3><a href="https://www.magazin-schule.de/wp-content/uploads/2016/03/2016-5_stimmungsarmband_stimmungen.png" rel="attachment wp-att-32186"><img decoding="async" class="alignright" src="https://www.magazin-schule.de/wp-content/uploads/2016/03/2016-5_stimmungsarmband_stimmungen-140x300.png" alt="2016-5_stimmungsarmband_stimmungen" /></a>Tolle Kristalle</h3>
<p>Das Prinzip ist lange bekannt: Sogenannte thermochrome Kristalle ändern ihre Farbe je nach Umgebungstemperatur. In der richtigen Mischung in Kunstharz versiegelt, machen sie das genau um die 37 Grad – und reagieren damit auf kleine Schwankungen der Körpertemperatur, die tatsächlich auch von Hormonen und Stimmungen abhängt.</p>
<h3></h3>
<h3>Süße Monster</h3>
<p>Eine Fee, knuddelige Monster mit Manga-Augen und viel Lila, Pink und Rosa: Den Accessoires der Merchandising-Serie „Ylvi and the Minimoomis“ fliegen gerade die Mädchenherzen zu. Stimmungssteine haben aber schon seit den 1970er-Jahren (damals noch als Ring) ihre Fans unter Mädchen und auch in erwachsenen Esoterik-Kreisen.</p>
<h3></h3>
<h3>Neue Moden</h3>
<p>Stimmungen mit Kristallen messen? Das ist ja sooo 20. Jahrhundert . . . Längst geht das Ganze auch mit Apps: Je nachdem, wie sanft ich mit meinem Smartphone umgehe, wie oft ich draufschaue oder wie fest mein Fingerabdruck ist, analysiert die App meine genaue Gefühlslage. Ganz sicher. Hat da jemand „digitale Kristallkugel“ gesagt?</p>
<h3></h3>
<h3>Ernste Themen</h3>
<p>Ob fröhlich oder verliebt, echte Emotionen können Kristalle natürlich nicht anzeigen. Aber das ist auch nicht wichtig: Lange, bevor die erste große Liebe kommt, hilft ein Stimmungsarmband dabei, diese Gefühlswelt schon einmal spielerisch auszuloten. Dass Liebe warm ums Herz macht, merken sie später auch ohne Kristall.</p>
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		<title>Man Bun</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Cornelia Tiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2016 08:00:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[paywall]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hype um Haare Ob auf dem roten Teppich in Hollywood oder an deutschen Schulen (ab der 9. Klasse): Mann trägt die Haare jetzt zum lässigen Knödel gewunden auf dem Hinterkopf. Nach Skinny Jeans, Nerd-Brille und Bart steht der Männerdutt (von Lifestyle-Profis aus New York auch [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Hype um Haare</h3>
<p>Ob auf dem roten Teppich in Hollywood oder an deutschen Schulen (ab der 9. Klasse): Mann trägt die Haare jetzt zum lässigen Knödel gewunden auf dem Hinterkopf. Nach Skinny Jeans, Nerd-Brille und Bart steht der Männerdutt (von Lifestyle-Profis aus New York auch „Man Bun“ genannt) ganz oben auf der Trendliste hipper Typen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Mode-Message</h3>
<p>Bereits 2013 entdeckte man die ersten Dutt-Träger im New Yorker Künstlerviertel Williamsburg, dann sah man sie auf Laufstegen und bei Filmstars wie Jake Gyllenhaal und Leonardo DiCaprio. Die Trend-Botschaft „Man-Bun = Hipster + Künstler + Frauenschwarm“ verbreitete sich schnell und weltweit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Eitel? Wer, ich?!</h3>
<p>Schon im antiken Griechenland schmückten sich die Athener mit dieser Frisur, ebenso wie germanische Krieger und japanische Samurais. Die Uneitelkeit eines modernen Kämpfers wollen auch die Kerle von heute demonstrieren, die die scheinbar nachlässig hochgezwirbelten Haare gern zum wilden Vollbart kombinieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Wem‘s steht . . .</h3>
<p>Der Männerdutt ist vielseitig, es gibt ihn manierlich gedreht und als wildes Vogelnest. Jugendliche favorisieren ihn als Krönung des Oberkopfs: Die obere Partie des Haars ist lang, Schläfen und Nacken bleiben als Undercut kurzgeschnitten. Warnung an coole Väter: Vergesst es. Ein Trend nur für die Jungen!</p>
<h3></h3>
<h3>Kopf hoch!</h3>
<p>Machen wir uns nichts vor: ein ziemlich schwieriger Modetrend. Gegen den Man Bun spricht, dass Frauen ihn offenbar nicht besonders mögen. 63 Prozent der Amerikanerinnen „hassen“ diese Frisur, 58 Prozent würden einen Typ mit Dutt nicht daten: zu unmännlich.</p>
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		<title>Fat Bikes</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Cornelia Tiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2015 08:02:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[paywall]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Scherz?! Das denkt wohl jeder, der zum ersten Mal ein Fat Bike sieht. Hat da jemand Traktorreifen auf sein Fahrrad gezogen? Tatsächlich ist dieser Gedanke gar nicht so falsch, denn die dicken Räder sind für das Fahren auf weichem Untergrund gedacht. Egal, ob in [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ein Scherz?!</h3>
<p>Das denkt wohl jeder, der zum ersten Mal ein Fat Bike sieht. Hat da jemand Traktorreifen auf sein Fahrrad gezogen? Tatsächlich ist dieser Gedanke gar nicht so falsch, denn die dicken Räder sind für das Fahren auf weichem Untergrund gedacht. Egal, ob in Sand, Schnee oder Matsch, mit den breiten Schluffen hat man überall Griff. Und garantiert die Aufmerksamkeit der Umstehenden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Sand und Eis</h3>
<p>Die ersten Sportler experimentierten in den 1990er-Jahren in Alaska und New Mexiko etwa zeitgleich mit extrabreiten Reifen, um im Schnee bzw. im Wüstensand fahren zu können. Anfangs bestaunte (und teure) Einzelstücke, fanden Fat Bikes in den USA ab 2005 schnell Fans. In Deutschland sind sie erst seit wenigen Jahren zu haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Bike-Business</h3>
<p>Fans erinnern daran, dass auch die ersten Mountainbikes in den 1970ern zunächst belächelt wurden. Skeptiker halten Fat Bikes trotzdem für eine Marketing-Sternschnuppe: schnell verglüht. Der Jugend gefällt der Trend bisher, der den Herstellern im umkämpften Markt für Mountainbikes viel wertvolle Aufmerksamkeit bringt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Hip oder Hype?</h3>
<p>Als der Hersteller „S‘COOL“ 2014 den renommierten „Eurobike Award“ für das erste 20-Zoll-Fat-Bike erhielt, war klar: Jetzt soll der Massenmarkt her. Ob das gelingt? Viel Wüstensand gibt es hierzulande ja nicht, und auch unsere Winter sind nicht wie die in Alaska. Aber immerhin federn die fluffigen Reifen auch Bordsteinkanten wunderbar ab.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Manta, Manta</h3>
<p>Breitreifen – da war doch was? Wer in den 1980er-Jahren groß geworden ist, denkt bei dicken Reifen noch an Autos wie Opel Manta und Ford Capri. Auch das sollte sportlich wirken, war aber vor allem peinlich. Nicht ausgeschlossen, dass es den Fat Bikes ähnlich ergeht. Dann dürften die breiten Dinger wohl lautlos in Garagen verschwinden. Und dort viel Platz wegnehmen . . .</p>
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		<title>Tattoo-Halsband</title>
		<link>https://www.magazin-schule.de/magazin/tattoo-halsband/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Cornelia Tiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2015 07:00:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[paywall]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Plaste + Elaste Das Alleinstellungsmerkmal dieses Schmucks: Optisch erinnert er an tribale Körper-bemalungen. Er ist sozusagen eine Tätowierung für Feige. Dazu liegt er ganz eng an der Haut an und ist ziemlich wertlos. Denn er besteht aus elastischem Plastik. Der Klassiker ist schwarz, man sieht ihn aber [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.magazin-schule.de/magazin/tattoo-halsband/">Tattoo-Halsband</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.magazin-schule.de">Magazin SCHULE</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Plaste + Elaste</h3>
<p>Das Alleinstellungsmerkmal dieses Schmucks: Optisch erinnert er an tribale Körper-bemalungen. Er ist sozusagen eine Tätowierung für Feige. Dazu liegt er ganz eng an der Haut an und ist ziemlich wertlos. Denn er besteht aus elastischem Plastik. Der Klassiker ist schwarz, man sieht ihn aber auch in Pink, Grün oder Blau.</p>
<h3>Würgebänder</h3>
<p>Choker Nacklaces heißen sie auf Englisch, Würgeketten: Schon im 15. Jahrhundert trugen Damen in England solch luftabschneidende Accessoires (aus Perlen). Ein Revival feierte die Idee vor 25 Jahren. Perfekt gestylt war das Girlie damals mit bauchfreiem Top und Creolen dazu. Danach kam die Versenkung – bis Stars wie die amerikanische Sängerin Rita Ora sie wieder ausbuddelten.</p>
<h3>Lass ketteln</h3>
<p>Das Sympathische an dieser Mode: An ihr verdient wohl kein großer Konzern viel Geld. Im Laden kosten die Dinger nur ein paar Euro. Wer Lust hat, kann den Schmuck auch ganz einfach selbst machen. Dazu braucht man nur Angelschnur, Kreppband, eine Schere und Klebestreifen. Auf YouTube gibt es zahlreiche Bastelanleitungen.</p>
<h3>Norwegerpulli</h3>
<p>Ein Trend kommt selten allein. Auch die Neunziger-Nostalgie nicht. Neben Tattoo-Bändern sieht man vielleicht bald wieder: chinesische Stäbchen im Haar, blauen Lidschatten, dunklen Lipliner, Pogs, aufblasbare Möbel, Gameboys, Norwegerpullis, Tamagotschis, gekreppte Haare. Das kann lustig werden!</p>
<h3>Eltern freut’s</h3>
<p>Was meinen Mama und Papa? Nun ja, die Tattoo-Bänder erinnern an die eigene (etwas peinliche) Jugend. Beruhigend ist aber: Solange  das Töchterlein so einen Schnickschnack trägt, kommt schon mal kein echtes Tattoo an den Hals. Vermutlich wird der Schmuck bald sowieso in der Schublade liegen. Um dann in 20 Jahren von den Töchtern der Töchter wiederentdeckt zu werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Foto: Christoph Born/Magazin SCHULE</em></p>
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