Junge sieht überheblich in die Kamera: Sind Jungen benachteiligt?
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„Jungen tendieren zum Größenwahn“

Jungen haben in Deutschland schlechtere Bildungschancen als Mädchen, wie Bildungsstudien zeigen. Werden Jungs benachteiligt, oder liegt das auch an ihnen selbst? Der Autor und Erziehungswissenschaftler Reinhard Winter weiß, wie Lernen mit Söhnen gelingen kann: ein Gespräch über hampelige Kids und junge Männer, die manchmal nur etwas Kultur benötigen


Herr Winter, Sie beschäftigen sich als Erziehungswissenschaftler speziell mit unserem männlichen Nachwuchs. Ist Schule für den heute wirklich schwerer als für Mädchen? Oder ist das nur eine bequeme Ausrede für schwache Noten?

Erst einmal: „Die“ Jungen gibt es so pauschal nicht. Viele Jungen sind sehr erfolgreich in der Schule, das ist wichtig zu sagen: Manche Eltern mit kleinen Söhnen entwickeln schon fast eine vorauseilende Schulangst, und dann wird jedes halbe Scheitern gleich dramatisiert. Aber im Durchschnitt liefern Jungs in vielen Bereichen tatsächlich schlechtere Ergebnisse als Mädchen ab.

Woran liegt das?

Das hängt stark mit unseren Geschlechterbildern zusammen. In der Schule soll man sich einordnen, pünktlich sein, seine Aufgaben gewissenhaft erledigen, Ordnung im Schulranzen halten – das sind Ideen, die wir als Gesellschaft immer noch eher weiblich assoziieren. Zur Männlichkeit gehört dagegen zum Beispiel, autonom zu sein, durchsetzungsfähig, stark, die Dinge selbst so zu machen, wie man möchte. Und diese Ideen kollidieren leider mit der verbreiteten Vorstellung davon, wie Schüler sein sollten.

Eltern von Jungen geben oft zu leicht nachReinhard Winter, Soziologe

Sollte es der Lehrerin nicht egal sein, wie es im Schulranzen meines Sohnes aussieht?

Na ja, spätestens dann nicht mehr, wenn sich das längst überfällige Arbeitsblatt nach Wochen im Sumpf am Boden des Ranzens wiederfindet. (lacht) Aber wichtiger als das Thema Ordnung ist zum Beispiel die Impulssteuerung: also die Fähigkeit, bei der Sache zu bleiben. Da lassen sich Jungen tendenziell leichter ablenken als Mädchen, und das merkt man natürlich an den Resultaten.

Was kann ich als Vater oder Mutter denn tun, damit das besser funktioniert?

Wichtig ist, dass Eltern Halt geben, regulieren, dass sie Normen haben. Und diese auch vertreten! In meiner Beratung erlebe ich immer wieder, dass Eltern beispielsweise der Meinung sind, nach dem Mittagessen müssen Hausaufgaben gemacht werden – aber wenn ihr Sohn gegen diese Norm rebelliert, scheuen sie den Streit und streichen viel zu schnell die Segel. Allgemein geben Eltern von Jungen oft zu leicht nach. So aber lernen die Kinder nicht, ihre Impulse zu kontrollieren.

Reinhard Winter, Erziehungswissenschaftler und Autor
Jungen-Versteher: Der Diplom-Pädagoge Reinhard Winter leitet das Sozialwissenschaftliche Institut Tübingen (www.sowit.de), berät Kinder, Eltern und Schulen in Jungenfragen und hat mehrere Bücher zu dem Thema geschrieben.

Welche Normen sind konkret sinnvoll?

Sie sollten darauf bestehen, dass bestimmte Abläufe eingehalten werden. Man kann das unterstützen, indem man sich etwa darauf einigt, dass elektronische Geräte während der Hausaufgaben ausgestellt bleiben und aus der Sichtweite des Kindes gelegt werden. Weit weg ist wichtig, denn Studien haben ergeben, dass Smartphones auch dann ablenken, wenn sie ausgeschaltet in Sichtweite liegen. Und da Jungs sich ohnehin leichter ablenken lassen als Mädchen, hilft ihnen diese Regelung ungemein.

Also brauchen Jungs einfach ein bisschen mehr Strenge?

Streng muss gar nicht sein, aber etwas mehr Orientierung und Führung. Gleichzeitig ist es aber auch wichtig, nicht nur auf dem Negativen rumzureiten, sondern auch die Kompetenzen und Fortschritte zu sehen. Es ist ja durchaus lobenswert, wenn der Sohn zehn Minuten still gesessen hat, nachdem es gestern nur acht Minuten waren – auch wenn wir wissen, dass er eigentlich eine Stunde lang lernen sollte.

Zugegeben fällt es mir schwer, meinen Sohn schon für zehn Minuten Stillsitzen zu loben …

Verständlicherweise! Aber Jungen können auf diese Weise leicht eine Identität entwickeln, die sagt: Ich bin halt einer, der nicht still sitzen kann. Und davon ist es dann schwer, wieder wegzukommen. Natürlich sollten Eltern das nicht übertreiben und ihr Kind für jede Selbstverständlichkeit loben, aber Bemühen und Fortschritte sollten wir unbedingt bestärken.

Jungen lernen fünf Vokabeln und meinen, sie könnten jetzt fließend Englisch

Brauchen Jungs denn besonders viel Lob?

Natürlich gilt das auch für Mädchen. Aber Jungen brauchen Bestärkung in anderen Bereichen. Viele Mädchen können zum Beispiel Unterstützung beim Selbstvertrauen gebrauchen, ihnen fällt es schwer zu glauben, dass sie etwas wirklich gut können. Jungen hingegen tendieren leichter zum Größenwahn: Die lernen fünf Vokabeln und meinen, sie könnten jetzt fließend Englisch. Das alles hat mit Geschlechterbildern zu tun, und nur wenn wir das auch so identifizieren, können wir als Eltern gegensteuern.

In welchen Bereichen sollten wir das tun?

Ein wichtiges Feld sind die kommunikativen Fähigkeiten, also Sprechen, Schreiben und Lesen. Im Durchschnitt erwerben Jungen die sprachliche Ausdrucksfähigkeit später und langsamer als Mädchen. Interessanterweise fördern wir sie darin aber nicht besonders, sondern nehmen das einfach so hin. Ob Eltern oder Pädagogen: Wir stellen uns auf das niedrigere Niveau der Jungen ein, wir erwarten von ihnen weniger als von Mädchen, wir fordern und fördern sie weniger. Aber so bleiben sie natürlich immer weiter zurück, und das bei einer absoluten Kernkompetenz für den schulischen Erfolg!

Wie fördere ich meinen Sohn sprachlich?

Indem Sie mehr mit ihm reden – und weniger an ihn hinreden. Viele unserer Gespräche gerade mit Pubertierenden ähneln ja eher Verhören, da machen die jungen Leute natürlich dicht. Interessieren Sie sich dafür, was Ihr Sohn erlebt hat, und wenn er wieder nur mit einem Satz erzählt, ermuntern Sie ihn, den wenigstens noch ein bisschen auszuschmücken. Lassen Sie sich nicht so leicht abspeisen, akzeptieren Sie, dass viele Jungen eine lange Anlaufphase brauchen, und ertragen Sie Gesprächspausen. Suchen Sie auch nach Situationen, in denen Ihrem Kind das Sprechen leichterfällt: Viele Eltern erzählen mir zum Beispiel, dass ihr Sohn beim Autofahren gesprächig wird, gerade weil es da keine Face-to-Face-Situation gibt.

Streitgespräche sind wunderbare Redeanlässe

Früher hat man sie zum Einschlafen rumgeschippert und jetzt zum Reden?

Natürlich kann man das nicht ständig machen, aber vielleicht klappt das auch beim gemeinsamen Gehen oder Joggen. Außerdem reden viele Jungen sogar ausgesprochen viel, wenn sie ein Anliegen haben. Wollen sie zum Beispiel eine neue Playstation, können Jungs plötzlich engagiert argumentieren. Sie argumentieren vielleicht ständig im Kreis, aber sie reden! Tagelang, manchmal wochenlang. Uns Eltern geht das rasch auf die Nerven, weil die Argumente immer dieselben sind, aber tatsächlich sind solche Streitgespräche wunderbare Redeanlässe.

Ernsthaft, ein Streit als Redeanlass?

Ja! Im Grunde sollten wir für jeden solchen Konflikt dankbar sein und sagen: Schön, dann diskutieren wir halt noch einmal über die Playstation und warum er sie will und warum alle anderen eine haben und warum wir ihm trotzdem jetzt keine kaufen – Hauptsache, wir bleiben im Gespräch!

Wenn wir schon streiten müssen: Wie kann das wenigstens zivilisierter ablaufen? Jungs neigen ja dazu, schwache Argumente mit sehr viel Druck und Lautstärke zu kompensieren.

Ganz klar: Jungen müssen konstruktiv streiten lernen, gerade weil es ihnen schwerfällt. Der erste Schritt ist dabei zu lernen, dass man einen Streit verbal und nicht körperlich austragen sollte. Daran arbeiten schon die Erzieherinnen im Kindergarten. Der zweite Schritt ist zu begreifen, dass es bei einer verbalen Auseinandersetzung um die Stärke der Argumente und nicht um die Lautstärke geht. Und im dritten Schritt müssen sie lernen, dass die Schimpfwörter aus ihrer Jugendkultur in Konflikten mit Erwachsenen nichts zu suchen haben. Da müssen wir Eltern unsere Söhne kultivieren. Das gilt auch für ihre Aggression, die ja eigentlich ein guter Impuls ist und die wir ebenfalls in sozial verträgliche Bahnen lenken sollten.

Aggression ist ein guter Motivator und gibt einem eine selbstbehauptende Kraft

Was ist gut an Aggression?

Das ist eine wichtige Überlebenskompetenz! Allerdings nicht in dem Sinne körperlicher Aggression, sondern in der Fähigkeit, die eigenen Interessen vorzutragen und durchzusetzen. Ohne diese positive Aggression bekomme ich keinen Job, finde ich keine Freundin oder keinen Freund, kann ich keinen sportlichen oder schulischen Erfolg haben. Insofern ist Aggression auch ein guter Motivator und gibt einem eine selbstbehauptende Kraft. Damit sind Jungs oft besser ausgestattet als Mädchen. Diese Fähigkeit gilt es zu kultivieren, damit sie eben nicht in Gewalt umschlägt.

Haben Jungs noch weitere Stärken, die in richtige Bahnen gelenkt werden können?

Nehmen wir zum Beispiel das Chaos, mit dem viele Jungen ihre Eltern zur Verzweiflung bringen. Das hat durchaus positive Seiten: Zum einen regt es die Kreativität an, und zum anderen wird das Gehirn durch ein Leben im Chaos mehr gefordert, als wenn die Umgebung stets sauber geordnet ist. Das gilt allerdings nur, solange der Sohn das Chaos noch beherrscht und nicht das Chaos ihn – und das muss er lernen.

Auch der stärkere Bewegungsdrang von Jungs ist grundsätzlich positiv. Sie spüren genau, dass ihnen Bewegung guttut, und tatsächlich lernen wir ja auch in Bewegung besser. Das können wir Eltern unterstützen, schlicht indem wir zulassen, dass unser Sohn beim Lernen rumläuft oder nebenbei Wasserflaschen herumwirbelt.

Chaos und Bewegungsdrang sind allerdings zwei Stärken, die in der Schule eher nicht erwünscht sind …

Das stimmt, mit beiden Themen tun sich Schulen sehr schwer. Dabei ist es durchaus möglich, im Unterricht mehr Bewegung einzubauen: Zum Beispiel machen manche Schulen kurze Bewegungspausen, oder sie stellen sogar Ergometer hinten in den Klassenraum, auf denen die Kinder bewegt lernen können, wenn sie das möchten. Da fehlt es eher an der Kreativität und dem Willen als an den Möglichkeiten.

Warum sollten sich die Jungs anpassen, wenn doch Bewegung beim Lernen etwas Gutes ist?

Leider haben wir Eltern darauf wenig Einfluss.

Gerade deswegen sollten wir zu Hause nicht wiederholen, was in der Schule schiefläuft! Was ist denn schlimm daran, wenn mein Sohn auf seinem Hüpfball hoppelt, während ich Vokabeln abfrage? Mütter sagen mir regelmäßig, dass es sie wahnsinnig macht, wenn ihr Sohn beim Lernen rumzappelt, seine Bottle Flips macht. Aber warum sollten sich die Jungs unserer Norm anpassen, wenn doch Bewegung beim Lernen nachweislich etwas Gutes ist?

Fällt es denn Vätern leichter, das auszuhalten?

Väter sind tatsächlich oft anders. Weil sie selbst ein Junge waren, sind sie wichtige Übersetzer. Die Kinder reflektieren ihren Bewegungsdrang oder ihre Impulsivität ja nicht. Das müssen die Väter für sie tun und ihrem Umfeld erklären, warum ihr Sohn sich so verhält.

Fast noch wichtiger ist aber ihr Modellverhalten. Wenn ein Sohn seinen Vater nie mit einer Zeitung oder einem Buch in der Hand sieht, wird er wahrscheinlich annehmen, dass man als Mann nicht liest. Modell zu sein heißt übrigens auch, aus der eigenen Jungenrolle herauszuwachsen. Ich erlebe immer wieder Väter, die in Bezug auf Schule den Rollenwechsel zum Erwachsenen nicht hinbekommen haben und dann Sätze raushauen wie: „Mathe hab ich auch nie kapiert“ oder „In Deutsch hab ich auch nie aufgepasst“. So stützen sie natürlich die unmotivierte Haltung der Jungen.

Sind Mütter da anders?

Von Frauen kommen solche Sätze tatsächlich seltener. Aber Mütter haben eine andere Eigenheit, die Jungen eher bremst als anspornt: Viele behüten ihre Söhne zu sehr und tragen ihnen viel zu lange den Schulranzen hinterher. In einer Studie haben mir Lehrkräfte berichtet, dass dieses Phänomen der Überbefürsorgung tatsächlich speziell bei Jungs-Müttern auffällt. So etwas bringt die Jungen in eine bequeme Anspruchshaltung, die ausgesprochen schlecht für die Schule ist.

Bequemlichkeit ist bei Jungs ohnehin ein Thema. Ab 13 ist Chillen der wesentliche Tagesinhalt. Wie kriegt mein Sohn seinen Hintern hoch?

Erst einmal ist Chillen biologisch notwendig. Für die Gehirnentwicklung ist die Pubertät eine Hochleistungsphase, die es einfach notwendig macht, zwischendurch abzuschalten. Das Problem ist heute, dass genau in dieser Phase elektronische Spiele so attraktiv werden, dass die Jugendlichen am liebsten jede freie Minute damit verbringen würden. Dann bekommt aber das Gehirn nicht die Erholung, die es bräuchte. Die Spiele sind so präzise auf zentrale Jungs-Themen ausgerichtet – Status bekommen, kämpfen, sich durchsetzen etwa –, dass die Jugendlichen förmlich darin versinken und von sich aus nicht mehr spüren, wann es eigentlich genug ist mit dem Spielen. Deshalb ist es eine der wichtigsten Aufgaben von Eltern während der Pubertät ihrer Söhne, das elektronische Zocken auf ein verträgliches Maß zu begrenzen.

Es eine der größten Liebesleistungen von Eltern, diese Konflikte über Jahre hinweg täglich auszuhalten

Genau das ist aber gar nicht so einfach. Der Streit ums Zocken und um Handyzeiten sorgt in Familien ja wirklich täglich für schlechte Stimmung.

In der Tat ist es eine der größten Liebesleistungen von Eltern, diese Konflikte über Jahre hinweg täglich auszuhalten und durchzuhalten. Eltern sind oft der Meinung, dass die Beziehung zu ihrem Kind dann gut ist, wenn sie harmonisch ist. Das ist aber nur die eine Seite. Für viele Jungs ist die Konfliktbeziehung sogar die wichtigere. Denn in der Auseinandersetzung vertreten sie ihre eigenen Interessen, sie sind autonom und selbstständig. Das hat etwas Stärkendes. Gleichzeitig sind im Streit immer Gefühle involviert, und Gefühle sind Beziehungsträger. Insofern sind Konflikte, die offen und kultiviert ausgetragen werden, ein Zeichen für eine gute Eltern-Kind-Beziehung.

Wann wird das für uns wieder entspannter?

Oh, die Pubertät kann bei Jungen lange dauern. Aber der 18. Geburtstag ist bei vielen ein Einschnitt, ab dem sich die Beziehung wandelt. Dann sind sie offiziell erwachsen und eher bereit, sich auch erwachsen zu verhalten. Und in schulischen Dingen ist auffällig, dass viele Jungen kurz vor Schluss die Kurve kriegen. Viele lassen es lange schleifen, aber wenn der Abschluss ansteht, merken sie, dass sie jetzt wirklich was tun müssen. Dann sind wir Mütter und Väter ein Stück weit draußen, und die Jugendlichen machen ihr Ding selbst oder fragen Unterstützung an, wenn sie welche brauchen.

Bücher von Reinhard Winter: "Jungen & Pubertät" und "Wie Jungen Schule schaffen"
Buchtipps: In „Wie Jungen Schule schaffen“ (Beltz, 16,95 Euro) hilft Reinhard Winter Eltern, das Lernverhalten ihres Sohnes besser zu verstehen, und gibt viele nützliche Tipps, wie Jungs besser durch die Schulzeit kommen. Sein Buch „Jungen & Pubertät“ (Beltz, 22 Euro) hat Winter der schwierigen Phase gewidmet, in der aus kleinen Rebellen große Revoluzzer werden.

Puh, das klingt noch lange anstrengend. Haben Sie keinen einfachen Tipp, der Jungs das Lernen leichter macht?

Hm, relativ schnellen Erfolg erreiche ich in meinen Beratungen mit dem sogenannten „Impression Management“. Der Begriff bedeutet die soziale Kompetenz, sich so darzustellen, dass man von anderen positiv bewertet wird – also, etwas platt gesagt, Eindruck zu schinden. Auch bei Lehrkräften. Das fällt Jungen oft schwer, und dabei können wir sie leicht unterstützen.

Wie genau?

Indem wir es ihnen erklären! Im Klassenzimmer schauen Jungs oft mehr auf sich selbst. Sie hören vielleicht durchaus zu, aber sie kritzeln oder starren vor sich hin und erwecken so den Eindruck, abwesend zu sein. Wenn ich mit Klassen arbeite, erkläre ich den Jungen, wie sie stattdessen Interesse signalisieren: die Lehrkraft ansehen, Blickkontakt suchen, nicken, vielleicht sogar lächeln. Dann noch im ersten Teil der Stunde einmal melden mit einer Frage oder einer Antwort, und schon ist der Eindruck ein ganz anderer.

Das funktioniert?

Und wie! Oft kommen die Lehrkräfte hinterher zu mir und fragen mich, was ich denn bitte mit ihren Jungs gemacht hätte: Die seien ja plötzlich so interessiert!

 

Benachteiligte Jungs? – „Jungen tendieren zum Größenwahn“ – Fotos: Magnific, Gudrun deMaddalena



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